weekend reading 89

Als ich viele Cyberlinks postete.

Ich habe diese Woche ein Review über den Cyberfeminism Index geschrieben. Und im luxemburgischen Sexpodcast rede ich diese Woche mit Kelly über Sexting.

Der Cyberfeminism Index ist auch abseits meiner Rezension einen Blick wert. Oder halt mehere, denn es gibt darin so viel zu entdecken und zu klicken. Irgendwie bin ich darüber auch auf Prof. Dr. Style: Top 10 Web Design Styles of 1993 gestoßen, was ich wundervoll finde.

Cyberpunk Game Maker Faces Hostile Staff After Failed Launch ist auch schon fast die ganze Geschichte, aber es ist schon bemerkenswert, dass Bloomberg darüber schreibt. Zu erwähnen auch, dass die Entwickler*innen sehr schlechten Arbeitsbedingungen ausgesetzt waren.

Eine grandiose Fotoreportage der NYT über das zentrale Fundbüro der Deutschen Bahn in Wuppertal. Allerdings schon fast ein Jahr alt, was die totale Abwesenheit von Masken erklärt.

„Ich existiere transdisziplinär aufgespannt wie ein asymmetrischer Regenschirm […]“ ‒ ANNA KOHLWEIS (SQUALLOSCOPE) im mica-Interview. Großartiges, sehr schönes Interview mit einer Künstlerin, die ich sehr schätze. Hört euch unbedingt mal ihre Musik an.

In Sammeln und Erzählen – Videospiele, Trophäenjagd und Visual Novels geht 54books auf verschiedene Mechaniken ein, die Spieler*innen dazu ermutigen ganz besonders Visual Novels völlig anders zu spielen, als es eigentlich gedacht ist.

Es gibt einen Dienst, der Ausschnitte aus Luxemburg zu Minecraft-Maps macht. Einen, der vom luxemburgischen Staat gehostet wird. Irgendwie schräg.

Blob Opera haben viele sicher schon gesehen. Sehr lustige Spielerei.

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