Das Weihnachtsessen

Als es reichte.

Manchmal reicht es, alleine zu essen.

Das Menü:

Tapenade aus Oliven, die in der hintersten Ecke des Kühlschranks warteten. Ich habe die Mal in einem kleinen Laden aus meiner Straße gekauft, als ich nicht nur Klopapier kaufen wollte.

Irgendein Veggie-Ding aus dem Supermarkt, das tatsächlich recht fancy aussieht, geschmacklich aber eher zu wünschen übrig ließ, mit karamelisiertem Ofengemüse und Couscous, für den ich zu viel Wasser genommen hatte.

Das Dessert besteht aus Pralinen, weil ich es mir wert bin. Und eventuell auch, weil ich nur so oft an den Dingern im Supermarkt vorbeigehen kann, ohne zuzugreifen.

Wenn ihr feiert, feiert schön und passt auf euch auf!

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