weekend reading 92

Als ich Links postete.

Ich habe diese Woche über das Impfen und die nötigen Kampagne dafür geschrieben. Auch über die tolle Netflix-Serie Hilda habe ich geschrieben.

What Is the Best Strategy to Deploy a Covid-19 Vaccine? passt dann auch ganz gut zu meinem Editorial, weil es halt nicht ganz so sicher ist, wer in welcher Reihenfolge geimpft werden sollte. Vor allem muss eins sich halt entscheiden, ob eins sich auf Tode oder Übertragungsvektoren konzentriert, was mit der englischen Mutante etwas anders werden könnte.

Alfred Twus Twitterthread über Aufbau/Städtebauspiele und wie sie mit Verkehr umgehen. Sehr spannend und erhellend. Die Kritik über Sim City, dessen Entwickler*innen sich „vorstellen“, dass die Parkplätze für Autos halt einfach unteriridisch sind, ist ja bekannt. Hier gibt‘s nun mehr Vergleiche.

Newsletters; or, an enormous rant about writing on the web that doesn’t really go anywhere and that’s okay with me ist genau das. Ich habe immer noch nicht gecheckt, dass Newsletter jetzt wohl eine so große Sache sind, aber ich bin ja auch eher jung und hänge auf diesen sozialen Netzwerken rum. Oder sowas.

Jeannette Ngs Twitterthread über Mahjong-Steine in den USA und was jüdische Frauen damit zu tun haben ist ebenfalls spannend und interessant, ich hatte das überhaupt nicht auf dem Schirm.

Ulf Poschardts Geschichtsbild: Gut gemeint, das Gegenteil von gut schreibt die taz über den Springer-Menschen.

DALL·E: Creating Images from Text ist der neue heiße AI-Scheiß. Ich bin nicht so überzeugt. Vor allem, nachdem ich mir die Luxemburg-Kategorien angesehen hab.

2021 INTO THE THUNDERDOME ist ein sehr lustiges Modell/Mini für ein postapokalyptisches Rollenspiel.

Das bitch mutant manifesto wurde mir zugesandt. Ein großartiger Text. Ich liebe diese 1990er-Jahre-Cyberästhetik.

Kindersendung : Es geht ums Würstchen. Dänisches Kinderfernsehen. Sehr lustig.

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