weekend reading 96

Als ich Links postete. So wie jeden Freitag.

Ich habe diese Woche über Carrion und die Frage, was eigentlich ein Monster ist geschrieben. Und über den europäischen Mobilitätsatlas (hier zu finden) und über die wachsende Zahl der Grenzgänger*innen in der Großregion rund um Luxemburg und über die Zukunft von Radio Ara.

DIE FRONTEX FILES sind sehr spannend. Frontex trifft sich also mit Rüstungsfirmen. Ich bin kein großer Fan von Böhmermann, aber das ist in diesem Fall wirklich egal.

Unter dem Titel Die ignorierte Pandemie wird hier die Geschichte und Quellenlage zur „Spanische Grippe“ untersucht: Millionen Tote und kaum Quellen. Leere Archive und kaum Literatur. Wurde die „Spanische Grippe“ wirklich ignoriert? Nahmen Zeitgenossen keine Notiz von der schlimmsten Pandemie, die es bisher gab?

Moralkolumnist kündigt Mie­te­r:in­nen: Die Gewissensfrage. Rainer Erlinger schrieb für die „Süddeutsche“ über Moral. Derweil warf er seine Berliner Mie­te­r:in­nen raus. Er möchte vier Wohnungen für sich.

Markierte Zielpersonen. Guter Artikel über das System Don Alphonso/Rainer Meyer. Ich bin dem Typen ja lange gefolgt, als er noch unter „Rebellenmarkt“ bloggte und frag mich, warum ich da nicht eher mit aufgehört habe.

Steam hat ein Betrugsproblem, gegen das es wenig tun kann. Superlevel erklärt, wie Phishing auf Steam funktioniert. Spannend und gut zu wissen.

The Cosmological Constant Is Physics’ Most Embarrassing Problem hab ich noch nicht ganz durch, ist aber wirklich spannend.

Wealth shown to scale. Ich scrolle immer noch.

Ein spannender Twitterthread über avant-garde perfume als Lockdown-Hobby. Nein, wirklich!

Pandemic Graphics Archive. Gute, und sehr nette Idee.

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