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10.000

Heute ist mein zehntausendster Tag auf diesem Planeten. Wird vielleicht langsam Zeit, sich einen anderen zu suchen.
zehntausendtage
Ich habe das vor einiger Zeit durch Zufall herausgefunden und mir in meinen Kalender gespeichert. Gerade finde ich die Idee, ein solches „Jubiläum“ zu feiern irgendwie netter als ein Geburtstag, der ja auch mehr oder weniger arbiträr (Schaltjahre, Leute die um 2 Uhr Nachts geboren sind, usw) ist. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, habe ich natürlich einfach nicht gefeiert.

Und ja, ich habe heute „10,000 Days“ von Tool gehört. Mehrfach. Weiterlesen

Zweitausendvierzehn

Fotos aus dem Jahr 2014: Der Himmel ueber Wien, Blick aus dem Buero-Fenster, Blätter am Avocadobaum, Himmel, Moos, progress-Fahnen

Zweitausendvierzehn, du hast ja eigentlich ganz gut begonnen. Mit Wunderkerzen und dem guten Vorsatz, dass Dinge endlich erledigt und abgeschlossen werden würden. Mit großen Hoffnungen für das Magazinprojekt und noch größeren Ambitionen für das eigene Schreiben. Ich weiß schon fast nicht mehr, was ich in den ersten Monaten so getan habe. Ich hatte immer noch drei von diesen vier letzten Prüfungen vor mir und kämpfte gegen sie, als wären sie die Endgegner*innen bei Pokémon. Auf Rückschlag folgte Erfolg und auf Erfolg folgte Rückschlag. Im Januar benutzte ich zum ersten Mal mein flattr-Geld für etwas anderes als „andere flattrn“: Ich bestellte mir eine Pizza. Am Ende des Monats ärgerte ich mich über die Ereignisse rund um die Demonstrationen gegen den rechtsextremen Akademikerball (an denen ich selbst teilgenommen habe) und sah mir weiterhin „Star Trek – The next Generation“ an, jeden Abend einige Folgen. Absurde Episoden und die beruhigende Stimme Jean-Luc Picards lassen mich gut schlafen. Weiterlesen

#uniärgert

(Achtung, Rant.) Mein Studium ärgert mich gerade. Ich habe mein Bachelorstudium immer noch nicht abgeschlossen. Heute beginnt mein achtes Semester. Ich weiß nicht einmal, wie lange Andere so an meinem Fach studieren, die sechs Semester Mindeststudienzeit sind es wohl bei den wenigsten. Ich will mich auch gar nicht rechtfertigen müssen, denn ich bin schon seit einiger Zeit dabei, Fächer abzuhaken statt zu studieren. Ich mache Prüfungen. Die „spannenden“ der 62 Fächer, die ich absolvieren muss, habe ich schon gemacht und ich habe das Gefühl, den Rest mindestens schon einmal gehört zu haben. Zwölf Prüfungen bleiben mir noch und ich kann mich kaum dazu motivieren, mich für sie anzumelden.

Ich frage mich selbst, ob es nicht besser gewesen wäre, etwas anderes zu studieren, ob ich anders hätte an die Sache herangehen sollen oder ob es nicht so schlecht aussieht, wie es sich gerade anfühlt. Die Lehre an Universitäten (in Österreich) ist kaputt, scheint es mir. Ich habe in drei verschiedenen Prüfungen exakt die gleiche Frage beantwortet. Das nennt sich dann wohl interdisziplinäres Studium. Nicht alle Kolleg_innen finden das schlecht, Wiederholung fördert manchmal den Lernprozess. Studieren sollte in meinen Augen mehr sein als sich in ein paar Tagen Powerpointfolien und ausgearbeitete Prüfungsfragen anzusehen, ein paar Kreuze zu machen und sich in die nächsten Powerpointfolien zu stürzen. (Ein gutes Lehrbuch oder Skript wäre bereits ein Genuss. Gerade lerne ich schief eingescannte Kopien eines Lehrbuches.)

Die studentischen Versuche, dies durch Diskussionen oder Mitarbeit in Gremien zu ändern sind – in meiner Erfahrung – meistens zum Scheitern verurteilt. Ressourcenmangel und interne Machtkämpfe verhindern jede Verbesserung des „Betreuungsverhältnisses“. Gute Lehre ist kein Kriterium für die akademische Karriereleiter, so dass de facto jeder Schritt in die Richtung abgestraft wird, denn es ist ja weniger Zeit für Forschung und Gremienarbeit vorhanden.

Es nervt und führt dazu, dass ich meine ungeordneten Gedanken blogge, statt zu lernen.

2012 revisited

photo cc by Gwenael Piaser

(2006. 2008. 2009. 2010. 2011.)

1. Zugenommen oder abgenommen?
Gefühlsmäßig gleichgeblieben. Wahrscheinlich ein bisschen mehr. 2013 geh ich endlich mal schwimmen bzw. RIOT NOT DIET!

2. Haare länger oder kürzer?
kürzer. Momentan habe ich mich sogar im Gesicht rasiert, so richtig nass und gestern war es auch glatt, das hat es seit Jahren nicht gegeben. Die Nassrasur war aber nur das Resultat einer Verkettung unglücklicher Zufälle, wovon der unglücklichste der leere Akku meines Haartrimmers ist.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Gleich.

4. Mehr Kohle oder weniger?
Gleich, durch die Inflation eventuell ein bisschen weniger.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Ist wohl relativ gleich geblieben. Plane allerdings, endlich ein intelligentes Telefon zu kaufen, da ich nicht mehr selbst denken will.

6. Mehr bewegt oder weniger?
Ich habe angefangen, mich zu Spaziergängen überreden zu lassen, zählt das?

7. Der hirnrissigste Plan?
Diese Interrailreise im Februar war wohl ziemlich verrückt, selbst für Interrailmaßstäbe.

8. Die gefährlichste Unternehmung?
Versucht, auf einen „Berg“ zu gehen. Sobald ich den Fuß auf den nackten Fels setzte, regnete es tischtennisballgroße Hagelkörner. Die Berge mögen mich nicht, ich mag die Berge nicht, wir versuchen friedlich zu koexistieren. Da ich die Berge manchmal aus der Ferne bewundere, nehme ich an, dass sie ihrerseits das gleiche mit mir tun.

9. Der beste Sex?
Hell yeah.

10. Die teuerste Anschaffung?
Siehe oben. Was ist das denn überhaupt für ein kapitalistischer Fragebogen?

11. Das leckerste Essen?
Canneloni mit Spinat-Ricotta-Füllung, für Freund_innen gekocht.

12. Das beeindruckendste Buch?
Moby-Dick.

13. Der ergreifendste Film?
Cloud Atlas – wohl auch, weil ich ihn im Kino gesehen habe.

14. Die beste CDas beste Album?
Valtari von Sigur Rós.

15. Das schönste Konzert?
Atari (fucking!) Teenage (fucking!) Riot.

16. Die meiste Zeit verbracht mit …?
ÖH_Magazin, Bachelorarbeit, Daria, West Wing.

17. Die schönste Zeit verbracht mit …?
Daria. Und Jane. Und S. Wahrscheinlich vor allem mit S.

18. Vorherrschendes Gefühl 2012?
Werde ich wieder ein Teenager oder ist das „Quarter Life Crisis“?

19. 2012 zum ersten Mal getan?
Interrailreise. Verantwortung für das Heimkommen einer Gruppe übernommen. (Man gab mir Geld und Verantwortung und ich musste zwölf Menschen in einen Zug und dann in zwei Taxis bekommen und aufpassen, dass niemand verloren ging und die waren alle zumindest angetrunken.)

20. 2012 nach langer Zeit wieder getan?
Ein unglaublich gutes Gespräch mit I. geführt, wahrscheinlich das beste Gespräch des Sommers.

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Überdosis Pääärchen.

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Dass es sich lohnt, sich mit dem „Gender-Kram“ zu befassen. (Stand 2010 und 2011 auch hier.)

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Oh, diese Interrailreise wahrscheinlich?

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ein T-Shirt mit Gonzo-Logo, von der coolsten kleinen Schwester der Welt.

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„hach du.“

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„hach, du.“

27. 2012 war mit einem Wort …?
kein Weltuntergang.

28. Noch Fragen?
Mehr Fragen beantworte ich manchmal bei formspring:
http://www.formspring.me/Joel

Im April

(Artikel am 4. Mai angefangen, dann war irgendwie Bachelorarbeit und Radiocamp und jetzt erst Zeit. Würde das jetzt gerne öfters machen, vielleicht dann auch poetischer.)

Im April hat der Sommer angefangen. Natürlich nicht wirklich, weil das Sommer-hēliostásion erst im Juni ist. Den ersten April habe ich in der Pampa verbracht. Vor dem Heimfahren haben wir Lieder gesungen und die schalen Reste aus den Bierflaschen in den Abfluss geleert. Wir sind in einem Pickup gefahren und haben Witze über die coolen Collegeboys in den Filmen gemacht. Offenbar sind wir nun die coolen Collegeboys mit Pickup.

Im April habe ich Daria zu Ende gesehen und musste fast weinen, weil mich kaum eine Serie bisher so mitgenommen hatte. Ich habe viel mitgenommen, nicht nur die Weisheit, dass jeder Aspekt des Lebens mit Pizza verbessert werden kann.

Ich habe Leute wiedergesehen und neue kennengelernt, an einem Regensonntag bei Kaffee und Kuchen, denn der Sommer war doch noch nicht so ganz da. Ich habe mich gewundert, dass die Zeit erst jetzt den Rebound-Effekt entdeckte. Ich habe viel zu wenig Bücher geöffnet und mich über lustige Ansichten über kleine Großherzogtümer gewundert, habe gute Artikel über Rassismus gelesen und mich sehr gefreut, dass Lee wieder da ist. Auf dem Klo habe ich gelesen, allerdings nichts über Podcasts.

Im April sind wir in den Wald gefahren, viel zu früh und haben uns den ganzen Tag lang beschwert, haben uns Sonnenbrand geholt und einen Kohlenmeiler gesehen. Der April 2012 war ein guter Monat, er war ein schlechter Monat und er war ein mittelmäßiger Monat.
Er war und wird nie wieder sein.

Photo: Some rights reserved by AJ Batac

2011 revisited

photo cc by Gwenael Piaser

(2006. 2008. 2009. 2010.)

1. Zugenommen oder abgenommen?
Gefühlsmäßig gleichgeblieben. Wahrscheinlich ein bisschen mehr. 2012 geh ich endlich mal schwimmen.

2. Haare länger oder kürzer?
Iro. Der mittlerweile aber so lang ist, dass ich ganz brav darin aussehen kann.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Gleich.

4. Mehr Kohle oder weniger?
Mehr. Als Referent für Öffentlchkeitsarbeit gibt es eine Aufwandsentschädigung.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Ist wohl relativ gleich geblieben.

6. Mehr bewegt oder weniger?
Ich war in Berlin und bin da ziemlich viel herumgelaufen. Und war auch manchmal tanzen. Zählt das?

7. Der hirnrissigste Plan?
In Frankfurt nur kurz ein Bier trinken.

8. Die gefährlichste Unternehmung?
Mit dem Zug in die Berge an den Bergen vorbei gefahren.

9. Der beste Sex?
Hell yeah.

10. Die teuerste Anschaffung?
Was habe ich mir denn angeschafft? Vielleicht die Lomo. So teuer war die aber nicht.

11. Das leckerste Essen?
Canneloni mit Spinat-Ricotta-Füllung, für Freund_innen gekocht.

12. Das beeindruckendste Buch?
Irgendwo zwischen Dostojewskis Schuld und Sühne und Matt Ruffs Ich und die Anderen. Über Bücher kommt noch was.

13. Der ergreifendste Film?
Der Maschinist.

14. Die beste CD?
Zählt „Album“ auch? Das neue von We Were Promised Jetpacks vielleicht. Lieblingstrack 2011 ist dieses fantastische Cover, wahrscheinlich das beste Cover überhaupt.

15. Das schönste Konzert?
Habe mir leider kein erwähnenswertes Konzert angesehen.

16. Die meiste Zeit verbracht mit …?
Wien. Emotionen. ÖH_Magazin. (ab Juli.)

17. Die schönste Zeit verbracht mit …?
K., L. und P. Und mit A. und M.
(Ja, ich habe generell nur Kontakt zu Großbuchstaben.)

18. Vorherrschendes Gefühl 2011?
Vom Regen in die Traufe. Und dennoch geht es irgendwie.

19. 2011 zum ersten Mal getan?
Referent geworden und Chefredakteur gespielt.

20. 2011 nach langer Zeit wieder getan?
Mich verraten gefühlt. Wahrscheinlich zumm „ersten“ Mal.

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
WG-Chaos, Frankfurt und diverse Kriege und Naturkatastrophen.

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Dass es sich lohnt, sich mit dem „Gender-Kram“ zu befassen. (Stand 2010 auch hier.)

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Selbsteingesprochenes Hörbuch.

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ein Schneidebrett mit dem Spruch „Für das schöne Leben“ rangiert ziemlich weit oben. Ich mag das aber alles nicht so werten.

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Du kriegst auch mein flauschigstes Badetuch“ gleichauf mit „Es ist schön, dich zu kennen.“

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Es ist auch voll schön, dich zu kennen.“

27. 2011 war mit einem Wort …?
ein Jahr.

28. Noch Fragen?
Mehr Fragen beantworte ich gerne bei formspring:
http://www.formspring.me/Joel

Tanzen/Schwimmen/Schreiben

Es gibt zwei Situationen, in denen meine Gedanken laut und klar sind. Im Schwimmbad, unter Wasser und bei lauter Musik. Letzteres ist ziemlich blöd. Mich auf Konzerten konzentrieren zu müssen, um nicht völlig abzudriften und mich irgendwann zu fragen, wie viele Lieder ich „verpasst“ habe, ist nicht sehr entspannend. Vielleicht geht es allen Menschen so und ich kann nur nicht so gut damit umgehen. Das macht auch das Tanzen schwierig. Ich tanze eigentlich gerne, aber ich komme sehr schwer „rein“ und lasse mich auch sehr leicht wieder „raus“ katapultieren. Vielleicht fehlt auch nur die richtige Musik. Oder irgendetwas anderes.

Ich stelle mir vor, wie ich in einem sterilen Schwimmbad meine Bahnen schwimme. Ich muss an die Szene in Neon Genesis Evangelion denken. Als ich die Folge „Magmadiver“ zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich ein merkwürdiges Déja-Vue. Als sei ich schon mal in diesem Schwimmbad gewesen. Was nicht sein kann, weil das Schwimmbad gezeichnet ist und ich mich recht selten in gezeichneten Schwimmbädern aufhalte. Letztendlich ist es egal, wer da seine Runden zieht: die Helden meiner Jugend, Don Draper oder ich halt. Das Schwimmen wäre nebensächlich. Wichtig ist das helle Aquamarin, der Chlorgeruch und die sterilen Fliesen, auf denen wahrscheinlich ganze Fußpilzzivilisationen wachsen. Vielleicht würde das alles auch überhaupt nichts werden. Meine Kondition ist so gut wie nicht existent, ich sehe ohne Brille kaum etwas und die lauten Gedanken lenken vom Schwimmen genauso ab wie vom Tanzen.

Beim Schreiben sind meine Gedanken auch oft sehr klar und laut. Aber da stört es nicht.
(Nein, das ist keine Lösung.)

photo cc by jayhem

frühzeitige Sommerregentropfen im Kopf

Draussen regnet ‚s.

Es läuft einem kalt den Rücken herunter und man hat Lust auf Kontrollverlust.

Bei Soundcloud ergibt der Suchbegriff „Sex“ nicht all zu viele Treffer, aber der Mix der gerade läuft, fühlt sich so an, als würden sich unendliche viele Zungen  ihren Weg über die nackte Haut bahnen.

Dieses gespielt Zögerliche in der Musik, das dann aber im nächsten Schritt zu einer Allmachtsphantasie verleitet…

(Gastbeitrag der spaziergängerin)

Gedanken die Swing tanzen

(Danke, dass ich gastbloggen durfte. N Kuss auf die Stirn von ner ehemaligen Grinsekatze)

Die Pariser Obdachlose mit der dicken Katze an der Leine ist vielleicht der Messias.

In Island von einer Kontinentalplatte auf die andere springen wär ein schöner Zeitvertreib.

Die Frau auf H in der Stadt der Liebe trägt keine Socken in ihren Sandalen.

Auf der Rolletreppe fasst  ein älterer Herr seiner Frau an den Po.

Hab seit Monaten wieder geweint… im Hintergrund russische Volksmusik.

Die Frau im Porno sieht aus als würde sie gerade über ihre Steuererklärung nachdenken.

Der Concierge unsres Hotels hat Schluckauf.

Die Bäckerin aus der Nagelstraße hat ehrliche Augen.

Der siebzig-jährige gut gekleidete Herr in der Taschen-Buchhandlung in der Rue Saint-Honoré versucht sich rechtzeitig wegzudrehen.

Er hat „The Big Penis Book“ in der Hand.

Manchmal wär ich gerne Friedhofwärterin im Land der tanzenden Kuchen.

Auf dem Werbeplakat von Nike steht LIBERTE, EGALITE, FRATERNITE.

In  Tunesien wird aus politischen Gründen der Ausnahmezustand ausgerufen.

In Trier wegen des Winterschlussverkaufs.

Die Roma-Kinder können nicht auf dem Schoß ihrer Mutter schlafen, weil der Straßenmusiker zu laut ist.

Sommerregen, Beats schweben sanft über die nackte Haut.

Ein Blutsverwandter wird autopsiert.

Bald werde ich sie küssen.

Frau Portman macht das echt künstlerisch mit den Hautfetzen.

Der Busfahrer reimt und wünscht uns ein schönes Wochenende.

Am Montag.