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weekend reading 75

Als ich Freitags wenig Links hatte.

Ui, es ist schon Freitag? Ich mag es ja meistens, wenn diese Frage sich plötzlich stellt, aber nicht unbedingt in meiner Urlaubswoche. Ich habe nicht unbedingt bewusst weniger Zeit auf social media verbracht, sondern das ist halt so passiert. Alles kein Fehler, aber es gibt erstaunlich wenig offene Tabs. Immerhin kann ich euch die neuste Episode vom Sexpodcast empfehlen: In Who the f*** is Marcel? geht es um Unterwäsche (auf Luxemburgisch).

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weekend reading 74

Als ich gut sortierte Links hatte.

Ich habe diese Woche in meinem Editorial namens Worauf warten wir noch? über die Klimakrise und die Untätigkeit der Politik geschrieben, der jetzt sechs junge Leute aus Portugal mit einer Klage auf die Sprünge helfen wollen. Außerdem habe ich mir die europäische Chemiepolitik etwas genauer angesehen, der Artikel ist aber noch nicht online. Unser Freelancer Maxime Weber hat sehr erhellend über Tiktok geschrieben.

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weekend reading 71

Als ich auf den Sturm wartete.

Ich habe diese Woche nicht so wenig geschrieben, aber nichts längeres für die Printausgabe. Zum Beispiel über die Jungliberale, die auf Fahrradwegen rasen wollen. Oder über die wunderbare Graphic Novel Küsse für Jet von Joris Bas Backer. Und über mangelnden Datenschutz bei der elektronischen Krankschreibung, die in Luxemburg während der Covid-19-Krise eingeführt wurde.

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weekend reading 70

Als ich zum 70. Mal Links postete.

Diese Woche schrieb ich darüber, dass ein Tiny House auch keine Lösung ist, über „Vakanz doheem“ in einem fiktiven Staat und über den Comic-Band Hattest du eigentlich schon die Operation? Keinen längeren Artikel, aber angesichts meiner anhaltenden Beschäftigung mit einer verstopften Nase war ich ganz froh darüber. Ach, und die letzte Folge der zweiten Staffel vom Sexpodcast ist auch heute gelaufen. Nach der Sommerpause geht‘s weiter.

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weekend reading 69

Als ich … nice.

Ich habe diese Woche über „Luxembourg in Transition“ geschrieben. Das ist eine Raumplanungs-Konsultation, die das luxemburgische Raumplanungsministerium ausgeschrieben hat. Ziel ist es, Luxemburg nachhaltiger und CO2-frei zu gestalten. Einziges Problem: Sie haben überhaupt nicht darüber kommuniziert. Natürlich war ich neugierig und hab etwas nachgeforscht, wie ihr in Raumplanung ohne Öffentlichkeit nachlesen könnte. Im Podcast haben wir auch darüber geredet, und der Minister hat auf twitter reagiert, was ich als Erfolg meiner Arbeit werte.

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