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weekend reading 65

Als ich nach einem harten Tag Links postete.

Ich mag jetzt nicht in die Details gehen, aber irgendwie war heute so ein Tag, der nicht mit einer Pizza endete, sondern damit, dass ich mir bei dem Versuch, die Pizzaschachtel klein zu falten, ein Messer in die Hand stach. Es ist alles in Ordnung, aber ja, ich bin sehr froh, dass die Woche und der Tag vorbei sind. Gefühlt habe ich ewig viele Texte geschrieben, zum Beispiel das Edito darüber, dass es nicht genügend gute Daten zur Covid-19-Pandemie gibt. Oder diese Rezension von „Daria“ und „I am not okay with this“. Und diesen Text über eine Umfrage zu Ökothemen in Luxemburg. Und diesen Text über das Verhältnis zwischen Print und Online bei der woxx.

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weekend reading 64

Als ich gut vorbereitet war.

schriftzug, schwarz auf weiß: soulzeppel.in weekend reading episode 64 vorbereitete links

Wenn eins über die Woche fleißig Links sammelt und bereits in einen Blog-Entwurf tut, ist es am Freitag nicht mehr so schwierig. Es ist jetzt trotzdem kurz vor Mitternacht, was aber eher etwas über mein Prokrastinationverhalten sagt als über irgendetwas anderes. Diese Woche habe ich auf jeden Fall ein Editorial über den ausgefallenen Fahrradsommer in Luxemburg, der ein Sinnbild für die verfehlte Mobilitätspolitik ist, geschrieben.

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weekend reading 63

Als ich müde Links zusammenklaubte.

Ich habe diese Woche einen langen Artikel über den neuen Mobilfunkstandard 5G geschrieben, in dem ich versucht habe, mit den meisten Mythen und Verschwörungs“theorien“ drumherum aufzuräumen und das ganze Projekt ein wenig einzuordnen. Ich bin halbwegs zufrieden, aber wie immer, wenn ich so lange Texte schreibe, habe ich das Gefühl, sie sollten eigentlich doppelt so lang sein.

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weekend reading 60

Als es sich wie zwei Wochen anfühlte.

Am Anfang jeder Woche denke ich „Oh toll, so viel habe ich gar nicht zu tun, vielleicht bei Zeit für einige Dinge, die liegengeblieben sind“ und dann stellt sich im Laufe der Woche heraus, dass doch viel mehr zu tun ist. Nicht alles, was ich in den letzten Tagen getippt habe, ist schon online, aber immerhin zwei Sachen: Meine Kritik zu The Midnight Gospel und meine Analyse der EU-Biodiversitätsstrategie.

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weekend reading 59

Als ich müde Links zusammensuchte.

Ich bin heute 11,5 Kilometer gewandert, was dann doch nicht so wenig ist, wenn eins das wie ich beinahe nie macht. Kann also sein, dass ich gerade ein wenig müde bin und nicht so viele Links zusammenkrieg, wie ich eigentlich wollen würde. Ich habe diese Woche das Editorial über den Systemwechsel, der nach der Krise endlich kommen müsste, geschrieben. Außerdem etwas über Schottergärten.

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weekend reading 58

Als ich mal wieder Links für Wochenende postete

Belgien plant ein Atommüll-Endlager an der luxemburgischen Grenze, und darüber musste ich natürlich gleich was schreiben. Das Thema ließ mich nicht los, weil ich den Zeitpunkt, an dem die luxemburgische Umweltministerin das verkündete, für etwas merkwürdig hielt, weswegen ich gleich nochmal nachlegte. Auch über die Krankenpflege-Schüler*innen, die jetzt doch ihre Verträge bis Ende Mai behalten dürfen, habe ich nochmal etwas geschrieben. Und im luxemburgischen Sexpodcast rede ich diese Woche mit Elie über Männlichkeit.

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not-weekend reading

Als es überhaupt nicht Freitag war.

Ihr hab wahrscheinlich mitbekommen, dass ich die letzten Wochen kein Weekend Reading gemacht habe. Ich hatte keine Lust, nur Covid-Sachen zu posten und überhaupt war alles etwas viel. Es ist zwar jetzt immer noch alles viel, aber vielleicht kann ich euch ja ein bisschen zeigen, was ich so gemacht habe. Diese Woche schrieb ich über Krankenpflege-Studis, die sich verarscht vorkommen. Und das wohl zu Recht, denn ihre Verträge laufen jetzt (nach dem Artikel) doch bis 29. Mai.

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weekend reading 56

Als ich Links postete, auch für‘s social distancing

Ihr wisst es ja eh alle vermutlich: social distancing, also erstmal nicht so viel unter Leute gehen, tut ihr vor allem, um jene Menschen zu schützen, die aus Alters- oder Krankheitsgründen stärker gefährdet sind. Jetzt habt ihr also alle mal Zeit, um die ganzen Links anzuklicken und zu lesen, die ich hier verwurste.

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