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21 Jahre Bloggen

Als dieses Blog schon wieder Geburtstag feierte

Heute jährt es sich zum 21. Mal, dass ich diesen Post verfasste und dieses Blog startete. Nach zwei guten Jahren des täglichen Bloggens ist seit dem Sommer 2021 hier wieder weniger los, was ich bereits letztes Jahr monierte. Ein neues Layout gibt es immer noch nicht, und auch einen Rückblick auf die vielen Gesichter, die diese Seite bereits hatte, fehlt immer noch. Ich hatte auch gehofft, in den letzten Tagen vor dem Geburtstag noch ein paar Vampirfilm-Reviews unterzukriegen, aber wie immer hielt mich das Leben auch davon ab.

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20 Jahre Bloggen

Als mein Blog Geburtstag hatte.

Heute jährt es sich zum 20. Mal, dass ich diesen Post verfasste und damit mein wohl langanhaltenstes „Hobby“ bisher startete. Ich dachte damals vermutlich nicht, dass ich 20 Jahre bloggen würde. Allerdings ist es halt auch schon 20 Jahre her, dass ich es tat und so genau kann ich micht daran erinnern, was ich mir damals – gerade erst Vierzehn geworden – so gedacht habe.

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Die Argumente für Blogs

Als ich mir Gedanken über Informationsweitergabe machte.

Als ich heute zwei Links in meinen Entwurf für den nächsten weekend reading-Eintrag einfügte, fiel mir auf, dass beide Twitter-Threads waren. Ich mag das Format zwar, aber ich find es gleichzeitig sehr unbehaglich, denn es sprechen einige Argumente dafür, solche längeren Texte nicht als Kette von Tweets, sondern als Blogpost zu verbreiten. Ich habe dann – ironischerweise – einen Twitter-Thread über dieses Thema verfasst. Hier dann der Blogpost dazu.

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19 Jahre Bloggen

Als mein Blog Geburtstag hatte.

Foto: Bundesarchiv, Bild 102-00960A / CC-BY-SA 3.0

19 Jahre gibt es dieses Blog schon. Ich weiß noch, wie weird es war, als ich das zehnjährige Jubiläum feierte, und jetzt sind es schon fast doppelt so viele Jahre. Ich spare mir den großen Rückblick mit ausgewählten Artikeln und Überblick über die verschiedenen Layouts, die dieses Blog mal hatte, für nächstes Jahr auf – einerseits habe ich heute den ganzen Tag prokrastiniert, andererseits fühlt sich 20 Jahre einfach passender an. Vielleicht schaffe ich es bis dahin ja, endlich einmal ein neues Theme zu basteln. Trotzdem ein paar Gedanken.

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Das Streaming-Setup

Als ich erklärte, wie ich das mit den Lesungen mache.

Letzte Woche streamte ich – um Menschen davon abzuhalten, ihre Wohnung zu verlassen, bzw. das herumsitzen etwas angenehmer, ein paar Mal Lesungen aus meinem Blog auf twitch (und facebook live) und ein paar Menschen haben tatsächlich zugesehen. Lässt sich übrigens auf diesem youtube-Kanal nachverfolgen. Ich wurde gefragt, wie ich das mache und welches Setup ich dazu benutze und ich werde versuchen, darauf einzugehen. Ich habe recht wenig Erfahrung mit twitch, streame keine Games und hab mir etwas zusammengeklickt, das funktioniert. Will sagen: Das ist alles recht easy und mein Setup ist aus Gründen („Kunst„) eher speziell.

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Die Sache mit dem Pfirsich

Als ich nochmal vorlas.

Ich habe heute abend nochmal vorgelesen, auf twitch und instagram wieder. Das macht Spaß, weil sich dann doch gar nicht so wenige Menschen dazu einfanden und es ist für mich auch eine spannende Erfahrung, meine eigenen Texte, die ich vor einem Jahr geschrieben habe, so nochmal zu erfahren. Vermutlich mach ich das morgen Abend nochmal.
Folgt mir auf twitch, facebook oder youtube, um das (in den beiden ersten Fällen zumindest zeitnah) zu erfahren.

Die Lesung

Als ich für euch Blogtexte vorlas.

Es ist ja nicht so, als ob ich die einzige Person wäre, die diese Idee gehabt hätte. Viele Kunst- und Kulturschaffende haben angekündigt, in Zeiten des Lockdowns eine Art Alternativprogramm anzubieten, um all jenen, die sonst zu Konzerten, Theaterstücken, Lesungen, usw. gekommen wären, ein wenig Kultur ins Wohnzimmer zu bringen. Nun ist es ja nicht so, als gäbe es zu wenig Kulturangebot im Netz, eins muss es eh nur finden. Aber trotzdem schön, dass es jetzt noch mehr gibt.

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Das Gedankenkabinett

Als ich über das Aufschreiben nachdachte.

Ich möchte jeden meiner Gedanken festnageln. Vermutlich ist es schon zu spät, um eine genaue und richtige Rückbetrachtung des Jahres zu bewerkstelligen. Andererseits sollte das in einem Jahr, in dem ich quasi jeden meiner guten Gedanken ins Internet schrieb, auch nicht allzu schwer sein – ich kann also noch ein paar Tage damit warten. Das kommt auch dem Gefühl zu Gute, das ich immer habe, wenn ich Jahressrückblicke sehe, die meiner Meinung nach viel zu früh kommen und sich dennoch anmaßen, das Jahr Revue passieren zu lassen.

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18 Jahre bloggen

Als mein Blog Geburtstag hatte.

Dieses Blog besteht nun seit 18 Jahren. Volljährig also, wenn eins so will. Ich fand es ja schon schwer nachzuvollziehen, als es zehn Jahre waren – und jetzt sind es schon beinahe doppelt so viele Jahre. Die letzten Jahre waren relativ ruhig, aus diversen Gründen, allen voran die Schreibmüdigkeit, die sich irgendwann einstellt, wenn eins gegen Bezahlung auf Tastaturen einhackt.

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Die Unentspannung

Als ich über dieses Experiment nachdachte.

Eine Stahlbrücke vor leicht rosa Sonnenuntergangshimmel

Ich lag den ganzen Tag herum, weil ich dachte, ich würde davon entspannter. Nun bin ich unentspannter, weil ich den ganzen Tag herumlag. Es sind die Überreste des Freelancerlebens, die sich mit dem wunderbar entspannten Leben des Journalisten gepaart haben. Noch zwei Zeichen, dann passt dieser Text nicht mehr in einen Tweet und hat somit die absolute Berechtigung, in ein Blog geklebt zu werden.

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