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Lesung.Rock.D:qliq.Dank.

Wuah, ich weiß noch immer nicht, was ich über gestern Abend sagen soll. Ich bin einfach nur glücklich.
Es getan zu haben, auf dieser Bühne gesessen zu haben, die Texte gelesen zu haben.
Ich glaube, ich bin sogar glücklich, mit diesem verrückten Journalisten zu Abend gegessen zu haben, im wahrscheinlich besten Restaurant der Stadt, kurz vor Neun wieder im D:qliq aufgetaucht zu sein und all die Leute gesehen zu haben. Man hat gemerkt, dass es das erste Mal war. Nicht nur für uns, sondern auch für das Publikum.
Thierry, Joel, Sara
Danke an alle, die da waren. Danke an alle, die mir Mut gemacht haben. Danke D:qliq!
Das war sicherlich nicht die letzte Lesung. Mir schwebt das Wort Sommertour im Kopf herum, aber einfach ein »Nochmal!« wäre für‘s Erste auch OK. Ich wurde auch auf eine eventuelle A&S-Lesung angesprochen – das wäre eine Idee, die ich aber ausserhalb von LJM sehe, und da kann man sich auch was überlegen. Unbekannte/Bisher unveröffentlichte Texte werden wir das nächste Mal wohl sicher vorlesen, damit die Stammleser auch etwas Neues hören. Für mich wird das wohl eher schwierig, denn, wie gestern von manchen so treffend festgestellt wurde, bin ich eher der, der Texte schreibt und postet – weil da ein innerer Druck ist, nicht nur zum Schreiben, sondern auch zum Veröffentlichen. (Und anscheinend schreibt man immer so, wie man es gerade nicht will. Ich würde sehr gerne große Konstruktionen basteln können, Dinge mehrmals überarbeiten und daran feilen, bis sie so passen, aber ich schreibe halt einfach anders.)
Wer nicht da war, kann sich schon die ersten Fotos und bald wohl auch das Video, das Tom gedreht hat, ansehen. Ausserdem haben Joël und blogeescht das ganze reviewt. Ich bin gespannt auf weitere Reaktionen. (und habe das Gefühl, das ich dem, was da gestern abgelaufen ist, nicht gerecht werden kann, mit Worten. Aber man kann schlecht jeden einzelen, der da war, umarmen.)