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Die Fahrradtour

Als ich eine wichtige Nachricht für die Nachwelt festhielt

Am vergangenen Wochenende bin ich mehrere Kilometer mit dem Fahrrad gefahren. Aus der vier-Seen-Tour wurde schon vor Fahrtantritt die drei-Seen-Tour, die ein weiterer Mitfahrer und ich dann zu einer zwei-Seen-Tour machten, vor allem aus Angst vor dem Anstieg in Langres. Der Akku des Elektrofahrrads sollte dann ja doch bis zur Anhöhe halten. Das tat er auch, was mir jedoch nicht wirklich weiterhalf, denn nach wenigen hundert Metern habe ich geschoben. Zumindest bis zu einem Punkt, an dem es nicht mehr ganz so steil war.

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Wifilos in Marseille

Ich bin seite heute morgen, Viertel nach Fünf in Marseille und habe bis jetzt folgendes feststellen können:
Es gibt hier nirgendwo WiFi. Endweder sind die Netze verriegelt oder man muss zahlen ODER man kann sich nicht verbinden. So passiert im MacDoof hier, den ich tatsächlich auf der Suche nach Netz betreten habe. Deshalb muss ich mich jetzt auch mit einer nervigen AZERTY Tastatur herumplagen.

Es fühlt sich hier an wie in den Ferien. Vielleicht habe ich als Kind so oft in Südfrankreich Ferien gemacht, dass sich alles hier instinktiv nach Ferien anfühlt, aber ich werde hier arbeiten müssen (wie schwer das wird, wird sich noch herausstellen…)

Nachtzüge sind ohne irrationale Angst vor Passkontrollen sehr viel entspannter, trotzdem habe ich nach meiner Ankunft gegen Sieben in meiner Wohnung erstmal ne Runde geschlafen.

Ansonsten sieht die Stadt sehr hübsch aus – das werden sicher spannende fünf Wochen! Es sind 29 °C, am Dienstag soll es regnen, ich glaube das nicht!