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Black Dog

Wie passend: Ich höre gerade Black Dog von dem Reunion-Konzert von Led Zeppelin, als ich einen Blogpost schreiben will. Da könnte ich ja gleich anmerken, dass die Sache mit dem Cat-Content wohl auf ewig Wunschtraum bleiben wird, da meine Familie sich heute einen Hund anschaffen wird. Für jene, die es interessiert: Bernersennen-Schäferhundmischling, weiblich, 9 Wochen alt. Ich bin ja mal gespannt. Namenstechnisch werden sich 7 Leute wohl nie eins werden, und ich unterstütze im Moment Sira (abgeleitet von Sirius, ui!), was wirklich das kleinere Übel darstellt. Natürlich werden alle meine Vorschläge wie »Sgt. Pepper« sofort mit einem »Au ja! Gute Idee!« begrüßt und sofort verniedlicht. Aus Sgt. Pepper würde dann Peppa.
Na ja, immerhin habe ich das nächste Mal, wenn ich ein Herbarium machen muss, Begleitung. Und Spaziergänge sollen ja inspirierend wirken.

Said this denke ich, dass ich das, was ich eigentlich schreiben wollte, wohl auf später verschiebe. Erstens mag ich gemischte Beiträge nicht so sehr und zweitens ist es in meinem Zimmer unerklärlicherweise eiskalt. Drittens brauche ich immer noch ein Kabel. Und neuen Tee. Weshalb ich mich jetzt schon mal im Gassigehen üben werde.

Depression Rainbows

Es ist kalt und windig. Ungemein kalt und nicht mehr so windig wie davor, aber dennoch windig. Und kalt.
Ich mag Kälte nicht. Ich schwitze viel lieber als das ich friere. Kälte und Regen sind von drinnen betrachtet, sehr hübsche und schöne Phänomene. Gegen einen netten Winterspaziergang oder einen Nachhauseweg im Regen kann ich auch nicht wirklich viel sagen, aber es sollte nicht andauernd vorkommen.

Und mein Zimmer sollte nicht kalt sein. Manche Leute mögen kalte Schlafzimmer. Ich gehe davon aus, dass diese Leute sich wirklich nur zum Schlafen in ihr Bett legen und dort auch noch viel Kleidung tragen. Ich arbeite in meinem Zimmer, halte mich lange darin auf. Da sollte es schon etwas wärmer sein als diese Dachbodentemperaturen, die hier gerade herschen. Zitter.