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Mehlserver

Ich fühle mich gerade ein wenig unwohl, weil mein Mailserver nicht will.
*Grummel*
[edit: Es geht wieder. Merkwürdig, wie sehr einen solche Dingen nerven. Es war aber nicht mal so sehr meine generelle Abhänigkeit von meinen Emails, sondern mehr der Fakt, dass ich eine relativ wichtige Mail verschicken musste. Ausserdem nervt Technik mich eigentlich immer, wenn sie nicht funktioniert.]
[edit2: (20:42) Hmpf. Die Mail scheint wegegangen zu sein, aber der Rest steht wieder still. Und das…nervt.]
[edit3: (21:01) Jetzt aber. Die nächsten Tage bleibe ich abends einfach länger weg oder spiele SimCity, dann bleibt uns so etwas erspart.

Ich frage mich mal rein theoretisch, wie man Internetsucht oder „Mailsucht“ diagnostiziert? Ich meine, ich komme auch wochenlang ohne meine Mails aus, wenn ich es muss. Aber dann ist das meist in einem Kontext, wo ich die Mails eh nicht „brauche“.
Ist auch jetzt die Frage ob ich prinzipiell nicht auf Informationen wie Kommentare im Blog, Radiogedöns, Diskusionen, meine Aktienkurse, persönlichen Krams verzichten will/kann, dh. das nervige Gefühl bei Nichtverfügbarkeit ist einfach ein Informationsgesellschaftsproblem oder ob es tatsächlich an dem Medium „Mail“ liegt (Was ich generell bezweifele, obwohl all die Infromationen auf Schmallspurpapier aus dem Ticker relativ anstrengend zu lesen wären), was für mich eher ein Zeichen für „Sucht“ wäre.]