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Traum ohne Inhalt

Als ich nach langer Zeit Mal wieder etwas träumte

Es ist einer jener Träume, wie ich sie oft habe. Nicht mit dem gleichen Inhalt, aber mit dem gleichen Muster. Ich bin irgendwo, es ist ungewohnt, es sind viele Menschen dort und ich suche irgendetwas oder muss etwas finden oder will mit irgendwem reden. Und dann kommt wie immer der Punkt, an dem mir alles zu viel ist und ich „nach Hause“ will, das nur immer merkwürdigerweise in dem gleichen Gebäude ist wie das, wo die Party oder sonstige Menschenansammlung stattfindet.

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Die gewaltige Decke

Als mir kalt war.

eine decke mit punkten

Ich möchte mich zudecken unter einer gewaltigen Decke und lange schlafen. Ich wusste ja, dass der Sonne im Februar nicht zu trauen wäre. Und jetzt ist es März und der Regen beherrscht wieder das Land. In der imaginierten Version Luxemburgs in meinem Kopf regnet es ständig. Aber wenn ich dann wirklich nachschaue und Klimadiagramme vergleiche, regnet es zum Beispiel in Seattle viel mehr. Aber vielleicht ist das auch keine gute Vergleichsgröße. Ich bin nämlich der Meinung, dass es der Regen ist, der mich müde macht. In Wirklichkeit bin ich nämlich ein kaltblütiges Tier, das nur dann wach und munter sein kann, wenn die Sonne scheint und ich nicht in unangepasster Kleidung durch den Regen laufen muss.

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