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the meaning of life

themeaningoflife

Ausgehend von dem Haiku

She asked me about
The meaning of life,
didnt Know what to say— blank

haben Vytautas Alechnavicius, Goda Jankute und Sergejs Radkevics dieses schöne, merkwürdig naiv-poetische Stop-Motion Video gedreht, das es nach dem Klick zu sehen gibt.

Ich sollte auch mal Haikus schreiben. Irgendwie habe
ich das Gefühl, das liegt
mir doch schon. Vielleicht.
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Seven Nation Army

7nationarmy

Kaum ein Lied hat mich persönlich so sehr begleitet und Lebensgefühl ausgedrückt wie Seven Nation Army der White Stripes. Da wird jetzt so manch einer die Stirn runzeln. Immerhin ist Seven Nation Army eins der Lieder, das Besoffene morgens um Vier auf der Straße grölen und das in Fußballstadien im Chor gerüplst wird. Das ist das Schlimme für mich. Seht euch mal den Text an!
And a feeling coming from my bones says ‚find a home‘…
Verdammt, so ein Text gemischt mit der einprägsamen Melodie und jugendlicher Orientierungslosigkeit irgendwo zwischen Dreadlocks, Kommunismus und Neon Genesis Evangelion, das brennt sich einfach ein. Deshalb ist es eine Schande, dass so gut wie niemand auf den Text achtet, genau wie bei Queens We Will Rock You so gut wie niemand auf das Gitarrensolo achtet.

Und dann habe ich eben durch @fudgegraphics und @MissAbsent jetzt diese wunderbare Coverversion von Nostalgia77 gehört. Und das hat mir eben das Gehirn raus geblasen. Ich wusste schon, dass es großartig ist, als noch gar keine Stimme zu hören war. Aber als diese dann einsetzte …

Hört selbst, nach dem Sprung. Weiterlesen

Buchstaben zu Bilder

Buchstaben zu Bildern

Das Design Studio Strukt hat für Mercedes-Benz (das ist das, was nicht so toll an dem Ganzen ist, aber leider müssen auch Kreative was essen und irgendwo wohnen) eine ziemlich geniale Präsentation erstellt, die vor allem aus Buchstaben besteht, die sich zu den verschiedensten Bildern zusammensetzen.
Das Konzept ist allerdings schon lange bekannt, mir fällt zB. sofort der Allah-Löwe ein.
Die ganze Installation ist aber over the top awesome: 20 Meter Leinwand, 3 Full HD-Projektoren und die Steuerung auf einem iPod-Touch und einem Touchscreen. Vor allem die PartyVisuals sehen großartig aus. Ich will sowas bei mir zu Hause!
Film davon nach dem Klick.
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Was sonst noch so passiert …

Mein richtiges Ich ist nicht ganz so sehr verschnupft wie dieser Ich-Erzähler, aber ich habe noch immer das dumme Gefühl, dass sich unter den Schleimbrocken, die meine Nase so produziert, bald ein lebensfähiger befinden wird. Desweitern leide ich zeitweise unter leichtem Schwindelgefühl, wohl produziert durch den Schleim in den Nebenhöhlen. (Oder sowas. Bin ich Arzt?) Chris hat aus diesem Video, das ich gestern bei Facebook gepostet habe, weil ich es toll, aber keinen Blogpost wert fand und das wohl polarisiert hat. Eveant hat ein neues Layout und bindet twitter noch weiter ein, was toll ist. Ich habe Fred von Eveant ja fast mal um Hilfe gebeten, weil A. längere Zeit auf dem Klo verschwunden war und ich den Mann in meinem Zustand für die kompetenteste zu erwartende Hilfe gehalten habe. Wenige Stunden später habe ich dann mit ihm über Roboter diskutiert.

Ich sehe mir ja eher ungern Videos an. Das liegt wahrscheinlich daran, dass mein RSS-Reader und Mailclient, (Thunderbird) kein Flash unterstützt, dh. ich muss einen weiteren Klick durchführen und – und das wiegt schwerer – meine Musik auschalten. Trotzdem tue ich es immer häufiger. Auf BoingBoing Gadgets findet sich ein Mann, der aus einer Zigarette ein Messer bastelt, während auf Fox jemand behauptet, Obama baue Konzentrationslager für Neocons.
Thierry hat sein Blog jetzt vollständig auf Luxemburgisch umgestellt, was nicht nur nett aussieht, sondern auch cool ist. (+200 EP für die Nerd-Skala, Thierry!)
Pierre Peters, seines Zeichens luxemburgischer Faschist/Nationalist, Biohühnerzüchter (und gerüchteweise Ehemann einer italienischen Frau), war, wie Grommel richtig gesehen hat, bei der Trierer NPD zu Gast und hat doch einen Haufen Lügen und Schwachfug verbreitet.

Eingangsseiten sind sowas von 1996.

Ich würde eigentlich ganz gerne eine Art (politische) Wochenrückblicksendung oder Rubrik fürs Radio/als Podcast machen. Die würde ich dann State Of The Onion nennen.
Außerdem sammle ich fleißig schöne Bilder und Fotos in meinem ffffound und wer auf meinem Facebookprofil nicht genug zu stalken findet, kann sich die ultimative Zusammenfassung meines digitalen Lebens bei meinem Suppending ansehen.

Zu guter Letzt (nicht, weil mir nichts mehr einfallen würde, sondern, weil ich müde bin) können auf Why I don‘t tweet alle in 140 Zeichen ausdrücken, wieso sie sich sonst nicht in 140 ausdrücken.